Mehr als nur eine Elektronik-Idee: Tobias Weber und die Welt der schnellen Autos

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Schon als Kind hatte Tobias Weber so manche Elektronik-Idee. Im Kindergarten baute er einfache Schaltungen, war fasziniert von blinkenden Lämpchen und bunt geringelten Dioden. In der Schule war sein Lieblingsfach Physik, in der Freizeit beschäftigte er sich fast ausschließlich mit Elektrotechnik. „Von Geburt an war das Thema Elektronik mein Steckenpferd,“ sagt der Diplomingenieur über seine Berufung. Heute ist der 40-Jährige Chef der Elektronik-Idee Weber GmbH mit Sitz in Wolfakirchen. Mit seinem Weg lebt er ganz konsequent seine Leidenschaft.

Tobias Weber „bastelt“, wie er sein Schaffen leger beschreibt

Im Carport versteckt sich unter einer Schutzplane ein Porsche Boxster S. Daneben steht ein BMW 550er.  Efeu rankt übers Dach, eine Gartenbank wittert vor sich hin, der gepflasterte Weg führt hinunter zum Haus, wo Tobias Weber mit seiner Frau Katharina Weber-Köck lebt und arbeitet. Neben der Haustür mit gusseisernem Türklopfer hängt ein Schild, das über die Öffnungszeiten informiert, zwei Sessel laden zum Verweilen ein. Dazu hat Tobias Weber nicht viel Zeit. Er arbeitet – selbstredend – auch außerhalb der Öffnungszeiten, „meist bis ein Uhr nachts“, wie seine Frau sagt. Im Obergeschoss des Hauses befindet sich der Geschäftsbereich – Lagerraum, Arbeitszimmer und Büro. Im Lagerraum stapeln sich Pakete, Luftpolsterfolie steht zum Abwickeln bereit, in den Regalen lugen Kabel und Bauteile hervor, es warten Geräte auf ihre Reparatur, wie die ordentliche Beschriftung deutlich macht. Im Zimmer dahinter arbeitet Tobias Weber. Er repariert, entwickelt, „bastelt“, wie er sein Schaffen selbst leger bezeichnet.

Was genau er da „bastelt“ und wie es überhaupt zu all dem gekommen ist, erklärt er mit großer Begeisterung. Bis zur Gründung der eigenen Firma im Jahr 2007 hat der Firmenchef schon einiges erlebt: Tobias Weber wuchs in der Schweiz auf, in Balterswil, einem kleinen Ort im Kanton Thurgau, unweit des Bodensees. Nach dem Realschulabschluss ging er in die Lehre bei der Firma Rediffusion in der Kantonshauptstadt Frauenfeld, um als Radio- und Fernsehtechniker seiner Berufung einen Schritt näher zu kommen. Ein weiterer Schritt auf dem Weg des Elektronik-Fans war das Studium „Kommunikation und Informatik“ an der Fachhochschule in Winterthur. Über die Bezeichnung des Studiengangs ärgert sich der 40-Jährige heute noch, denn: „Was heißt schon Kommunikation? Das kann vieles sein. Der eigentliche Studieninhalt wird damit nicht beschrieben.“ Heute, in Zeiten von Bachelor und Master, gibt es diese Bezeichnung nicht mehr, alles läuft unter dem englischen Begriff „Engineering“, was es auch nicht zwingend verständlicher macht.

Der Job war gut – aber eben „nur“ ein Job

Heute spielt das aber auch keine allzu große Rolle mehr, denn Tobias Weber ist schließlich Diplomingenieur. Und – er ist zwar in der Schweiz aufgewachsen, aber Deutscher. „Ich habe mich in der Schweiz immer als Ausländer gefühlt,“ sagt er. Mitunter ein Grund, warum er mit 27 Jahren ins Heimatland seiner Eltern auszog, um nicht das Fürchten, sondern das Arbeitsleben zu lernen. Damit begonnen hat er zunächst in Düsseldorf und der Nachbarstadt Hilden. Privat bedingt führte ihn sein Weg schließlich nach Oberfranken, wo er bei der Firma Seba Dynatronik in Baunach bei Bamberg als Entwicklungsingenieur arbeitete. Der Job war gut – aber eben doch „nur“ ein Job. Privat nahm das „Basteln“ seinen Lauf.

„Bei Ebay habe ich einen Navi-Rechner für meinen BMW ersteigert und stellte schnell fest: Um das Ding zum Laufen zu bringen, ist noch mehr Zubehör nötig,“ erzählt Tobias Weber. Das Gerät konnte CDs nicht mehr richtig lesen, also war ein neuer Laser gefragt. „In den USA habe ich einen Restposten von 600 Stück gefunden. Nachdem ich alle überprüft habe, konnte ich sie ziemlich gewinnbringend weiterverkaufen.“ Steuerlich war dieses Geschäft grenzwertig, so dass der findige Tüftler schließlich ein Gewerbe anmeldete. Das war im Jahr 2007. Und plötzlich waren die Tage von Tobias Weber mehr als ausgefüllt: Neben seiner 100-Prozent-Stelle betrieb er morgens und abends seinen eigenen Laden. Immer mehr Leute schickten ihm ihre defekten BMW-Navis und -Radios zur Reparatur zu. Einer seiner wichtigsten Auftraggeber wurde ein Tuning-Center aus Bad Mergentheim – daraus entwickelte sich eine gute Freundschaft zu Inhaber Roland Huthmann.

„Ich brauche die Freiheit und habe ein Problem mit Obrigkeiten“

Zwei Jahre später war Tobias Weber ziemlich an seine Grenzen gestoßen. Das immense Arbeitspensum verlangte ihm auf die Dauer zu viel ab, der Doppel-Job konnte so nicht weiterlaufen. „Am 28. April 2009 habe ich gekündigt,“ erinnert sich der 40-Jährige. Das Datum ist ihm auch deshalb so präsent, weil er an diesem Tag Geburtstag feiert – und sich selbst das wohl größte Geschenk machte. „Mein Hauptziel war schon immer die Selbstständigkeit,“ sagt er. „Ich brauche die Freiheit und habe ein Problem mit Obrigkeiten.“ Das Ziel war also nun erreicht – und zudem jede Menge Zeit vorhanden.

Ausschließlich Navis reparieren kam für Tobias Weber allerdings nicht in Frage. „Das Entwickeln neuer Ideen ist meine eigentliche Leidenschaft,“ sagt er. Und so kam es zur Zusammenarbeit mit der Firma Maintronic aus Schweinfurt. Deren technischer Geschäftsführer hatte die fixe Idee, den Durchsage-Automaten eines Kaufhauses in seinen BMW einzubauen und klopfte damit bei der Firma Elektronik-Idee an. Selbstverständlich stieß er dort auf offene Ohren – und so entstand in gemeinschaftlicher Entwicklung der CP 600 BMW. Dieser MP3-Player wird heute noch verkauft, „mehrere tausend Stück“ sind inzwischen an den Mann gekommen.

Ein gut zusammen arbeitendes Team – nicht nur ein Ehepaar

Während Tobias Weber erzählt, serviert Katharina Weber-Köck Kaffee und Kuchen, hält sich dezent zurück, ergänzt hin und wieder Details und es ist deutlich spürbar: Hier sitzt ein gut zusammen arbeitendes Team, nicht nur ein Ehepaar, das sich gegenseitig bewundert. Der Firmenchef philosophiert derweil über seine erste Eigenentwicklung, das DVBT-Gerät, mit dem sich digitales Fernsehen auf dem original Fahrzeugmonitor empfangen lässt, womit man Filme schauen und Musik hören kann und sogar die Spiele-Klassiker Tetris und Snake für profane Unterhaltung sorgen. „Damit konnten die Kunden ihre Autos selbst nachrüsten. Dass das reibungslos geklappt hat, war aber viel Beratung nötig,“ sagt Tobias Weber und runzelt die Stirn. Das Gerät wurde 2012 eingestellt, der Lerneffekt auf Seiten des Entwicklers war groß: „Komplexe Produkte sind schön und gut – aber es ist viel Support nötig und dann lohnt es sich nicht mehr.“

Was sich allerdings gelohnt hat, war der Umzug vom fränkischen Bamberg ins niederbayerische Wolfakirchen im Jahr 2010. Hier gab es mehr Platz für die Firma. „Und schlechten Empfang,“ kritisiert Tobias Weber. Damit meint er nicht nur den Handy-Empfang, er spricht vor allem über sein Anliegen als Amateurfunker. „Wer sich mit Hochfrequenztechnik befasst, funkt auch. Das gehört zum guten Ton,“ erklärt er sein Hobby. Katharina Weber-Köck kann das bestätigen, sie kennt seinen Funkrufnamen auswendig. DG3YEV, Delta Golf Drei Yankee Eco Victor. Ja, und morsen tut er auch. „Das hat was Mystisches,“ meint er und lacht. Obwohl der Empfang so miserabel ist, ist Tobias Weber Wolfakirchen bis heute treu geblieben. Es läuft einfach. Und wo die Firma letztendlich sitzt, spielt in Online-Zeiten letztlich keine große Rolle. Der Großteil der Kunden wird mittels Telefon, E-Mail und Päckchen versorgt, die wenigsten kommen direkt vorbei.

„Porschefahren macht Spaß – der Boxter ist ab Werk ein Rennwagen“

Wenn doch, fahren diese Kunden nicht nur BMW, sondern auch Porsche. „Irgendwann hatte ein BMW-Kunde ein defektes Porsche-Radio, den Porsche PCM1, damit kann man sogar noch Kassetten abspielen,“ erklärt Tobias Weber. Er prüfte das Gerät, konnte es „hinbasteln“ und nahm nun auch Porsche mit ins Programm auf. Ein wichtiger Schritt in der Firmengeschichte – und ein lohnender. „Eigentlich sind das große Gegensätze – Porsche und BMW,“ meint der Firmen-Chef. „Die Porsche-Fahrer sind 50 plus und meist sehr gehoben. Mit dem BMW-Fahrer ist man gleich per Du.“ Dem Erfolg von Elektronik-Idee tut das nichts – hier ergänzen sich die Automarken bestens.

So verhält es sich auch im Carport von Tobias Weber. Der Boxster und der 5er stehen gut da und sind nicht nur ein passabler fahrbarer Untersatz, sondern auch Testfahrzeuge. Direkt am Modell überprüft der Ingenieur, ob seine Reparaturen erfolgreich waren. Und dann kommt er doch ins Schwärmen. „Porschefahren macht Spaß. Der liegt wie ein Brett in der Kurve, der ist ab Werk ein Rennwagen.“ Dass der Boxster als „Hausfrauen-Porsche“ verschrieen ist, juckt Tobias Weber nicht: „Ich find den besser als den 911er. Absolut.“ Gemeinsam mit Katharina Weber-Köck war der Porsche-Liebhaber mehrere Jahre beim Zuffenhausentreff in Bad Füssing mit seiner Firma vertreten. Sogar Ex-Rennfahrer Walter Röhrl hat am Stand des Paares vorbeigeschaut. Leger bezeichnete der Porsche-Markenbotschafter die Autos von heute als Elektronikschrott und lobte den nachhaltigen Ansatz der Firma Elektronik-Idee.

„Katharina ist alles – von der Kaffeeköchin bis zur Prokuristin“

Vor fünf Jahren kam schließlich ein weiterer Porsche-Freund ins Leben von Tobias Weber: Katharina Köck. Porschefahrer fand sie „cool“, sie selbst lieh sich immer wieder schnelle Autos aus. „Und zwar zufälligerweise nur Porsches und BMWs,“ sagt sie. „Das Interesse für Tobias‘ Beruf und Hobby war gleich da.“ Dass sie selbst auch ein wichtiger Teil der Firma werden würde, war zunächst nicht absehbar. Katharina Köck arbeitete damals noch als Erzieherin an der Pestalozzi-Schule in Landshut, haderte aber schon mit ihrem Beruf. „Ich wollte mich neu orientieren,“ erinnert sich die 31-Jährige. Erst kam die Liebe, dann der Einstieg in die Firma. Ganz fremd waren ihr die neuen Tätigkeiten nicht, da sie den Fachoberschul-Zweig Wirtschaft in Waldkirchen belegt hatte. Seit 2012 ist sie nun in der Elektronik Idee Weber GmbH, „erst als Sekretärin und Bürokauffrau“, dann schwoll ihr Aufgabenfeld rapide an. Sie betreut Kunden, hat den Überblick übers Lager, schreibt Rechnungen, verwaltet Pakete, leitet Angestellte an, kümmert sich um Buchhaltung, Marketing, die Gestaltung von Werbemitteln, entwirft Logos, betreut die Homepage. Tobias Weber ergänzt und fasst schließlich zusammen: „Und sie ist eine großartige Kantinenchefin. Katharina ist alles von der Kaffeköchin bis zur Prokuristin.“ Sie lächelt, er lächelt – da ist er wieder spürbar, der Teamgeist, die Wertschätzung füreinander.

„Es darf nur einen Chef geben. Und das ist Tobias“

Wie geht das denn nun – als Ehepaar zusammen arbeiten und leben, rund um die Uhr, tagein, tagaus? „Respekt, dass daraus sogar noch eine Ehe entsteht“ – das haben die beiden schon oft gehört. Seit Silvester 2015 heißt Katharina nun Weber-Köck. Sie sagt: „Es darf nur einen Chef geben. Und das ist Tobias.“ Freilich gibt es auch hin und wieder Meinungsverschiedenheiten. Für sie ist aber immer klar: „Er entscheidet. Er hat das letzte Wort.“ Sie klingt gleichzeitig überzeugt und gelassen, als sie ihr „Geheimnis“ preisgibt. Und aus ihr sprudeln die Worte, die Begeisterung für die Firma, die Bewunderung für das, was ihr Mann aufgebaut hat: „Vom ersten Tag an war ich mit vollem Einsatz dabei. Ich wollte Tobias Freizeit verschaffen und Arbeit abnehmen. Für mich selbst sprangen mehr Freiheiten heraus. Aber gleichzeitig war mehr Selbstständigkeit gefragt.“ Arbeit nach Plan gibt es in der Firma nicht. Oft war das Wasser ziemlich kalt, in das die 31-Jährige geworfen wurde. Nach und nach wuchs sie in ihre Aufgaben und repariert heute sogar Standardfehler von Geräten. „Ich schätze die Abwechslung sehr,“ sagt sie. Dazu zählt sie auch die Vereinbarung von Geschäfts- und Privatbereich.

Wer im selben Haus arbeitet und wohnt, kennt die Tücken. Der Begriff „selbstständig“ setzt sich dann tatsächlich aus „selbst“ und „ständig“ zusammen. Ein Online-Laden kennt weder Tag noch Nacht noch Wochenenden oder Feiertage. „Deswegen haben wir eine Telefonzentrale gekauft, die sich jederzeit an- und abschalten lässt,“ sagt Katharina Weber-Köck. Langfristig will das Paar Wohnen und Arbeiten räumlich trennen. „Das Unternehmen wächst,“ sagt der Firmenchef. Und er verrät: „Wir planen eine neue Firma.“ Die Entwicklung eigener Produkte soll vom Vertrieb sowie den Reparaturen getrennt werden. „Die Reparaturen werden irgendwann ohnehin auslaufen,“ meint Tobias Weber. Die Konkurrenz schläft nicht, der Preis geht oft vor der Qualität und nicht zuletzt werden die Porsche- und BMW-Modelle immer älter und weniger reparabel.

„Cartain“ entwickelt neue Musikjukebox mit vielen Features

Darum setzen die Weber-Köcks auf „Cartain“, ihre neue Firma. Das erste Produkt, eine komplette Eigenentwicklung, heißt CP 700 BMW und ist das Nachfolgenetzwerk des CP 600 BMW. Noch in diesem Jahr soll es zu haben sein, interessant ist es für alle BMW-Modelle, die in der Kernzeit von 2005 bis 2010 gebaut wurden. „Derzeit suchen wir noch einen Produzenten. Es soll ‚Made in Germany‘ draufstehen,“ sagt Tobias Weber. Geplant sind „schon 10.000 Stück.“ Der Ingenieur feilt derzeit noch an kleinen Spielereien der „Musikjukebox“, wie er sein Produkt bezeichnet. So soll es nicht nur Titel, Album und Interpreten anzeigen, sondern auch abhängig vom Fahrstil Musik abspielen: „Fährt der Kunde aggressiv, wird er durch besänftigende Musik möglicherweise vom Gas gehen.“ Was futuristisch klingt, ist für Tobias Weber nichts Besonderes. Er weiß: „Die Leute wollen Features, Features, Features.“ Und die Erfahrung hat ihn außerdem gelehrt: „Musik ist für Fahrer furchtbar wichtig. Ein Tag ohne Autoradio ist für viele unerträglich.“

Firmenchefs und Tierärzte: Besuch und Päckchen aus der ganzen Welt

Draußen wechseln sich Sonne und Schlechtwetter ab, der gepflasterte Weg zum Carport trocknet in der verhaltenen Regenpause. An der Tür erzählt Tobias Weber noch geschwind, wer denn schon aller den Weg nach Wolfakirchen gefunden hat. Ein Regisseur vom ZDF, die Chefs von Alpine und Valensina, dazu viele Zahnärzte, ein schweizer Internist, eine französische Tierärztin und ein ungarischer Tierarzt. Ein Finne und viele Rumänen und der Geschäftsführer von Pro 7/Sat 1 Pay TV. Ja, Wolfakirchen liegt dann doch recht zentral in Europa, alles nur Ansichtssache. Und wenn täglich Päckchen aus ganz Europa, den USA, China, Thailand, Mauritius und Australien ihren Weg in das kleine niederbayerische Dörflein finden oder in die Welt hinausgehen, warum soll die Welt dann nicht auch mal direkt vorbeikommen? Die Wege sind vielfältig. Das beweisen am besten Tobias Weber aus der Schweiz und Katharina Weber-Köck aus dem Bayerischen Wald. Und wenn sich solche Wege kreuzen, kann viel Gutes dabei herauskommen. Im besten Fall mehr als nur eine Elektronik-Idee.

Neues von Tobias Weber

Tobias Weber ist eins der ersten Rottaler Gsichter. 2016 habe ich mit ihm und seiner Frau Katharina Weber-Köck gesprochen. Zwei Jahre später hat sich vieles getan: Das Paar ist nach Ruderting gezogen – in ein eigenes Haus, in dem sich Firma und Privatbereich gut trennen lassen. Damit sind sie zwar keine Rottaler mehr – was den Erfolg von Elektronik-Idee aber keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, das Unternehmen entwickelt sich weiter. Tobias Weber hat ein gutes Gespür für die Wünsche seiner Kunden. So hat er einen digitalen Radioempfänger entwickelt, den DR 700 BMW, den sich die Fahrer der bayerischen Marke selbst einbauen können. Seit diesem Sommer ist das gute Stück auf dem Markt. Aktuell tüftelt Tobias Weber am Nachfolgemodell, dem DR 750 BMW. „Das wird die Luxusausführung,“ sagt der Firmenchef. „Es wird eine USB-Schnittstelle geben und außerdem lassen sich damit Videos und Filme abspielen.“ Gerade für BMW-Fahrer mit Kindern ein wichtiges Tool. Apropos – Die Webers sind seit einem Jahr selbst Eltern. Bis die kleine Tochter selbst in den vollen Genuss von Papas Erfindungen kommt, wird es noch etwas dauern, aber dann…

Elektronik-Idee Weber GmbH

Tobias Weber

Telefon: 08509-937 47 47
Anschrift: Trasham 69
94161 Ruderting

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